Keine Schulung, sondern Paintball fürs Gehirn.
Aus Einzelexperimenten, bei denen wenig hängen bleibt, wird eine gemeinsame, tragfähige Praxis. Ihr Team gewinnt eine gemeinsame Sprache und ein geteiltes Urteil darüber, wo KI-Agenten liefern und wo sie scheitern. Bis es ohne mich weiterläuft.
30 Minuten, unverbindlich. Wir klären, ob und wie der Workshop zu Ihrem Team passt.
Ihr Team arbeitet bereits mit KI, vielleicht sogar intensiv. Trotzdem bleibt der Produktivitätsgewinn hinter den Erwartungen zurück. Einzelne erzielen beeindruckende Ergebnisse, aber das Wissen bleibt bei ihnen. Es gibt einen Wildwuchs von Experimenten, aber keine gemeinsame Praxis. Schulungen erzeugen Begeisterung, die nach zwei Wochen verpufft.
Die Lücke lässt sich nicht durch mehr Schulungen oder individuelle Experimente schliessen. Was es braucht, ist ein energiegeladenes Gemeinschaftserlebnis, das das produktive Arbeiten mit KI-Agenten zu einem gemeinsamen Ziel macht.
Genau das ist dieser Weg. Er beginnt nicht im Schulungsraum, sondern bei einer ehrlichen Standortbestimmung mit der Geschäftsführung, führt durch einen Workshop, der unter Druck echtes Urteil schafft, und verankert die Energie in wöchentlichen Kohorten-Sessions, bis sie trägt.
Der Team-Weg hat drei Schritte. Jeder baut auf dem vorherigen auf, und alle drei zielen auf dasselbe: eine geteilte Praxis, die ohne mich weiterlebt.
2–3 Wochen | Mit der Geschäftsführung
Bevor Ihr Team einen Tag mit KI-Agenten verbringt, schaffen wir die Voraussetzungen:
1 Tag | Vor Ort | 8–12 Teilnehmende
Paintball fürs Gehirn.
Zwei Teams, ein KI-Agent pro Person, eine reale Herausforderung aus Ihrem Geschäftsalltag. Unter Zeitdruck bauen, dann gegenseitig zerlegen, gemeinsam verstehen. Das schafft, was keine Schulung kann: eine gemeinsame Sprache und ein geteiltes Urteil darüber, wo KI-Agenten liefern und wo sie scheitern. Wie der Tag genau abläuft, lesen Sie weiter unten.
4–6 Wochen | Wöchentliche Kohorte
Die Energie aus dem Workshop wird durch tägliche Übung zur gemeinsamen Arbeitsweise.
In wöchentlichen Sessions besprechen wir Erfolge, Scheitern und offene Fragen. Teilnehmende lernen voneinander. Sie werden zu KI-Champions, die ihr Wissen in die Organisation tragen.
Das Ziel ist Eigenständigkeit: der Punkt, an dem Ihre Organisation sich selbst weiterbildet und mich nicht mehr braucht.
Der Workshop ist das Herzstück. Ein Tag, der mehr verändert als Wochen von Schulungen, weil das Team nicht zuhört, sondern baut, scheitert und versteht.
Zwei Teams, ein Agent pro Person, eine reale Herausforderung aus Ihrem Geschäftsalltag. Unter Zeitdruck entsteht etwas Ambitioniertes, das auf den ersten Blick beeindruckt.
Die Teams tauschen die Seiten und nehmen die Arbeit der anderen auseinander. Was eben noch unangreifbar wirkte, bricht in Minuten zusammen. Hier entsteht das Urteil.
Gemeinsam halten wir fest, wo Agenten geliefert haben, wo sie scheiterten und warum. Aus dem Erlebnis wird übertragbares Wissen für den Arbeitsalltag.
Aus verteiltem Einzelwissen wird eine geteilte Praxis, die jede Woche stärker wird.
Nicht ein Strohfeuer der Begeisterung, sondern eine Arbeitsweise, die das Team selbst weiterträgt, lange nachdem der Workshop vorbei ist.
Die Methode ist im Workshop mit Führungskräften und ihren Teams erprobt. Eine Stimme aus dieser Arbeit:
The workshop was inspiring and highly practical — we didn’t just talk about AI, we actually built things. My biggest aha-moment was seeing how confidently my AI agent executes its job once you give it a detailed and well-crafted skill. I implemented two concrete use cases: an agent that automatically handles incoming partner requests on revenue analyses, visualizes the data and sends it back to the partner via email — while simultaneously notifying me via Telegram. And a second agent that proactively contacts partners every week with current revenue developments. Exactly what I was looking for.
Christoph Embacher · Head of Supply Revenue, Alpy
Der Workshop wirkt, wenn ein Team gemeinsam einen Sprung machen will, nicht wenn Einzelne nebeneinander experimentieren. Damit Sie wissen, ob er passt:
Manche Teams starten gemeinsam, und später holt sich die Führung das persönliche Training. Andere beginnen an der Spitze und zünden danach ihr Team. Beide Wege bauen dieselbe eigenständige Praxis auf.
Ich führe mein eigenes Unternehmen mit drei KI-Agenten als Mitarbeitenden. Jeden Arbeitsablauf, den ich im Workshop zeige, nutze ich selbst täglich: das Produkt führt sich selbst vor. Nach fünfzehn Jahren als Ingenieur, Strategieberater und CTO begleite ich heute Führungskräfte und Teams in die Arbeit mit Agenten, im Workshop und im Einzelcoaching.
Martin Schröcker auf LinkedIn →30 Minuten, unverbindlich. Ich lerne Ihre Situation kennen, Sie lernen das Format kennen, und wir klären gemeinsam, ob und wie der Workshop zu Ihrem Team passt.
Kostenloses Gespräch vereinbaren →Oder schreiben Sie direkt: [email protected]
Der Workshop ist auf 8 bis 12 Teilnehmende ausgelegt, damit zwei Teams entstehen und jede Person mit ihrem eigenen Agenten arbeitet. Für grössere Organisationen besprechen wir, wie sich mehrere Gruppen sinnvoll staffeln lassen.
Die Challenge wird auf Ihren Kontext zugeschnitten: Ihre Branche, Ihre Workflows, Ihre strategischen Druckpunkte. Das Team lernt anhand einer echten Herausforderung aus dem eigenen Arbeitsumfeld zu beurteilen, wann es KI-Agenten vertrauen kann, wann es prüfen muss und wann es übersteuern sollte.
Diese Fähigkeit ist universell. Die Anwendung ist spezifisch für Sie.
Diese Themen klären wir in der Standortbestimmung, bevor das Team startet: welche Daten mit welchen Tools verarbeitet werden dürfen, welche Freigaben es braucht, wie Sie sich absichern.
Meine Erfahrung: die Datenschutzrisiken werden oft überschätzt, während die operativen Risiken der Tools zu gering gewichtet werden. Beides ist mit den richtigen Entscheidungen gut adressierbar.
In meiner eigenen Arbeit setze ich vor allem Claude Code, Claude Cowork und OpenClaw ein. Die Methoden dahinter funktionieren aber mit jedem KI-Agenten. Wir passen das Vorgehen an den Tool-Stack an, den Ihr Team bereits nutzt oder nutzen möchte.
Weil Schulungen Begeisterung erzeugen, die nach zwei Wochen verpufft. Ein gemeinsames Erlebnis unter Druck schafft, was Folien nicht können: eine gemeinsame Sprache und ein geteiltes Urteil. Die anschliessende Kohorte sorgt dafür, dass aus dem Erlebnis eine Arbeitsweise wird.
Der Einstieg beginnt bei CHF 5’000: der Workshop-Tag und die anschliessende mehrwöchige Kohorten-Begleitung. Der genaue Umfang richtet sich nach Teamgrösse und Fokus der Challenge. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir gemeinsam, welches Format passt, und besprechen die Investition.